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EINE KLASSISCHE HERAUSFORDERUNG AN MAGNETISCHE HIGHTECH WERKSTOFFE

Die VACUUMSCHMELZE  hat Pionierarbeit auf dem Gebiet der Fehlerstrom-Schutzschalter ("FI-Schalter) für den Personenschutz in Haushalten geleistet. Seit mehr als drei Jahrzehnten ist sie Marktführer in Europa.

Wie kaum ein anderer Anwendungsbereich hat dieses Marktsegment in den 70er- und 80er-Jahren die Entwicklung der kristallinen Nickel-Eisen Werkstoffe (NiFe) in Richtung immer höherer Permeabilitäten vorangetrieben.

In jüngster Zeit ergänzte die VAC als erster Hersteller von FI-Schalter Kernen weltweit diese Werkstoffpalette durch den modernen nanokristallinen Werkstoff VITROPERM®, der mit der Rascherstarrungstechnologie hergestellt wird. Diese Kerne ermöglichen aufgrund ihres noch attraktiveren Eigenschaftsprofils außerordentlich kompakte Lösungen.

Fehlerstrom-Schutzschalter ("FI-Schalter") messen über einen Summenstromwandler den Gesamtstrom durch alle Leiter einer elektrischen Anlage. Bei ordnungsgemäßem Betrieb fließt der Strom, der in die Anlage fließt, auch wieder heraus. Der Summenstrom ist null. Im Fehlerfall, wenn ein Teil des Stroms über eine ungewollte Verbindung zur Erde abfließt, trennt der FI-Schalter die Anlage vom Netz, sobald der Summenstrom eine bestimmte Auslöseschwelle überschreitet.

Bei ihrer Einführung gestattete der Stand der Technik nur Auslösestrome von über 300 mA. Damit war nur die Funktion eines Geräte- und Brandschutzes möglich.

Die steigende Zahl von Unfallopfern im Umgang mit elektrischen Geräten führte zur Forderung nach erheblich höheren Empfindlichkeiten (bis unter 30 mA), um Menschen vor gefährlichen Körperströmen zu schützen. Die Normen in den meisten europäischen Ländern forderten dabei rein passive Lösungen, d.h. sie untersagten den Einsatz fehleranfälliger elektronischer Komponenten. Die Auslöseenergie musste allein durch magnetische Induktion aus dem Fehlerstrom selbst gezogen werden. Diese Forderung war mit den seinerzeit verfügbaren Kernwerkstoffen für die Summenstromwandler nicht erfüllbar.

Prinzipskizze eines wechselstromsensitiven passiven FI-Schalters

Letztes Update : 03.12.2012

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