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ENTWICKLUNG VON HYSTERESEN

Weichmagnetische Hysteresen für ein weites Feld an Anwendungen

Der Charakter einer Induktivität wird bestimmt durch die Form der Hystereseschleife, die beim Ummagnetisierungsvorgang entsteht. Sie wird beschrieben durch den Verlauf der Induktion B, mit der das Magnetmaterial auf Änderungen des angelegten Feldes H reagiert.

In einer Induktivität wird H im Allgemeinen durch den in eine Wicklung eingeprägten Strom bestimmt (H ~ N·I). Die Flussdichte B wirkt dann gem. Induktionsgesetz U~ ∂B/∂t auf die Kenngrößen des Bauelements wie Ausgangsspannung beim Transformator oder Impedanz (Innenwiderstand) bei einer Drossel.

Die Kenngrößen einer Hystereseschleife sind:

  • Sättigungsinduktion BS
  • Remanenzinduktion BR
  • Koerzitivfeldstärke Hc
  • Permeabilität B/(µ0H), wobei B und H Amplitudenwerte auf der Neukurve sind (µ0 = 1,257·10-6 (Vs)/(Am).

Entscheidend sind magnetische Anisotropien, die je nach Richtung und Betrag die Art und den Verlauf des Ummagnetisierungsvorganges bestimmen sowie die Ummagnetisierungsgeschwindigkeit.

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Letztes Update : 02.07.2012

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