VAC: VAC

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Erste Phase der Entwicklung

Bereits Mitte der 60er-Jahre begann die VAC auf der Basis ihrer klassischen kristallinen 80%igen NiFe Werkstoffe Lösungen für FI-Schalter mit den erforderlichen hohen Permeabilitäten zu entwickeln.

Der Durchbruch wurde unter Einsatz der Vacuumschmelz-Technologie mit der Legierung ULTRAPERM 10 erreicht, die Permeabilitätswerte von bis zu 250000 aufwies. Diese Entwicklung hat die Verbreitung des FI-Schalters enorm vorangetrieben und dadurch in Millionen von Haushalten die Sicherheit im Umgang mit elektrischen Geräten erheblich verbessert. Sie verschaffte der VAC außerdem die Marktführung in diesem Anwendungssegment.

In den folgenden 2 Jahrzehnten wurde der Werkstoff ständig in Richtung noch höherer Permeabilitäten weiterentwickelt. Die heute noch gängige Spitzenqualität ULTRAPERM 250 erreicht Permeabilitätswerte bis zu 500.000.

Permeabilitätsverlauf eines typischen ULTRAPERM 250 Kerns über der ansteuernden Feldstärke. Ein Fehlerstrom mit 30 mA Amplitude bringt einen solchen Kern mit ca. 6 cm Umfang bereits auf Permeabilitäten über 300.000.

Zur zweiten Stufe der Entwicklung
Fehlerstrom-Schutzschalter

Letztes Update : 02.07.2012

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